Kunst in der Kirche

Geplante Ausstellungen

 

Was ist der Mensch?

Die Bibel stellt die Frage „Was ist der Mensch, dass Du seiner gedenkst?“ Dies ist der Anlass, dass diese Ausstellung der philosophischen und theologischen Frage nach dem Menschen nachgehen will. Was ist eigentlich der Mensch? Was macht ihn aus?

Die Ausstellung will sich mit den verschiedenen Aspekten des Menschseins beschäftigen. Sie tut dies mit sehr unterschiedlichen Menschendarstellungen aus verschiedensten Zeiten. Geplant sind dabei Arbeiten von Helmut Ammann, Horst Antes, Bele Bachem, Francis Bacon, Stephan Balkenhol, Ina Barfuss, Eduard Bargheer, Rüdiger Bartels, Wolfgang Baumann, Matthias Beckmann, Norbert Beer, Wolfgang Bier, P.A. Böckstiegel, Jürgen Brodwolf, Wolf Buchholz, Marc Chagall, Emil Cimiotti, Umberto Colle, Lovis Corinth, Honoré Daumier, Paul Dierkes, Martin Dittberner, Albrecht Dürer, Hanno Edelmann, Wilhelm Faust, Conrad Felixmüller, Wolfgang Fräger, Blonay Fuchs, Klaus Fußmann, Johannes Geccelli, Alberto Giacometti, Leon Golub, Horst-Dieter Gölzenleuchter, R. Gräfe, Georg Gresko, Richard Haizmann, Angela Hampel, Erich Heckel, F. Hering, Ottmar Hörl, Alfred Hrdlicka, Franz M. Jansen, Horst Janssen, Anatoli Kaplan, Edmund Kesting, Karl Kleist, Gustav Kluge, Fritz Köthe, Karl Heinz Krause, Alfred Kubin, Karl-Ludwig Lange, Fernand Leger, Folker Lerche, Max Liebermann, Godehard Lietzow, EL (Edoh Lucienne) Loko, Giuseppe Madonia, Marwan (Marwan Kassab-Bachi), Adolph von Menzel, Paul Graf von Merveldt, Albert Merz, Carsten Nicolai, Pablo Picasso, Otto Quante, Rembrandt Harmenszoon van Rijn, Heinrich Richter, Rissa, Ima Rochelle, August Sander, Carlo Sartori, Hermann Schenkel, Michael Schoenholtz, Otto Schubert, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Gerhard Staufenbiel, Heinrich Stegemann, Adele Steiner, Rasinta Tarigan, Manfred Thom, Leo Tilgner, Max Uhlig, Ursula (Schulze-Bluhm), Lesser Ury, Klaus Vogelgesang, Thomas Wachweger, Franz Eberhard Walther, Ernst Wetzenstein, Johann Wüsten, Heinrich Zille und anderen.

Die Ausstellung mit Bildern, Zeichnungen, Graphiken, Fotos und Skulpturen aus sechs Jahrhunderten wird vom 30. Mai bis zum 30. August 2020 in der St. Johanniskirche gezeigt werden.

(Abbildungen: Ernst Wetzenstein ©, Unbekannt, Johannes Beer ©, Rembrandt van Reijn, R. Gräfe, Giuseppe Madonia ©)

Was ist der Mensch – Plakat 2020

 

 

 

 

Jan Kromke: Distanzen

Der 1976 in Geesthacht geboren Künstler Jan Kromke lebt in Dresden, wo er auch studiert hat. Er beschäftigt sich mit imaginären Landschaften die er in vielen Schichten verdichtet auf das Bild bringt. Dabei sind keine Einzelheiten zu sehen. Vielmehr öffnen sich weite Räume des Lichtes, so dass eine Spannung von Nähe und Weite entsteht.

Die Ausstellung mit Ölbildern und Holzdrucken wird vom 26. September bis zum 8. November 2020 in der St. Johanniskirche gezeigt werden.

Weiter Informationen über Jan Kromke unter www.jankromke.de

(Abbildung: Jan Kromke: Landschaft 100.23, Öl auf Leinwand, 120 x 100cm, 2018)

 

 

 

Karl-Ludwig Lange: Frühe Arbeiten

Der Maler Karl-Ludwig Lange, der 2018 in Berlin verstorben ist, ist in Herford kein Unbekannter: Er hatte  1993 in der Münsterkirche und 2002 in der St. Johanniskirche eine Einzelausstellung. Er hat sich an den von Herford ausgehenden Wanderausstellungen „Brot des Lebens“ (1997-1999) und „Zeitgenössische Kunst zur Bibel“ (2012-1017) beteiligt. Wichtige Werke von ihm waren auch in der Wasser- (2015), der Kreuzesausstellung (2017) und der Ausstellung „Was ist der Mensch?“ (2020) zu sehen. Nun hat die Offene Kirche seinen künstlerischen Nachlass übernommen und wird im Frühsommer 2021 Karl-Ludwig Langes weitgehend unbekanntes Frühwerk in einer Austellung in der St. Johanniskirche zeigen.

 

 

 

 

Wir müssen alle dahin!

Alle Menschen müssen sterben und manchmal habe ich den Eindruck: Sogar ich. Oft versuchen wird diesen letzten Weg zu verdrängen, aber er steht uns bevor. So nimmt diese Ausstelllung den Faden  von der Ausstellung „Was ist der Mensch?“ (2020) auf und betrachtet diesen letzten Abschnitt eines jeden Menschen. Geplant sind Arbeiten von Ernst Barlach, Gaston Barret, Max Beckmann, Lothar Böhme, Jürgen Brodwolf, Wolf Buchholz, Robert Budzinski, Roger Chapelain-Midy, Eberhard Dänzer, Fritz Duda, Émilien Léon Jean Dufour, Adolphe Féder, Andreas Felger, Emile Folliette , Serge Friedberger, HAP Grieshaber, Louise Ibels, Horst Janssen, Gustav Kluge, Werner Knaupp, Oskar Kokoschka, Käthe Kollwitz, Marta Alexanderia Kremer, Alfred Kubin, H. Lamp, Karl-Ludwig Lange, Frans Masereel , Willy Meyer-Osburg, Rune Mields, Hans Orlowski, Hertha Peschke-Scholz, Georges A. de Pogedaieff, Birgitt Reuter, Christian Rohlfs, Emmery Rondahl, Fred Schierenbeck, Dirk-Oliver Seitz, Walter Spitzer, Gerhard Staufenbiel, Axel Vater , Christoph Weigel, Ben Willikens, Herwig Zens und anderen.

Die Ausstellung wird vom 18. September bis zum 21. November 2021 in der St. Johanniskirche gezeigt werden.

(Abbildungen: Käthe Kollwitz, Unbekannt, Christian Rohlfs, Unbekannt)

 

 

Albert Merz

Der in Berlin lebende bekannte schweizer Maler Albert Merz versteht sich nach eigenen Worten vor allem als Zeichner. Dabei setzt er sich immer neu mit dem auseinander, was den Menschen ausmacht, und spürt dem Geheimnis des Menschseins nach. In seinen Arbeiten versucht er Zeichen für das liebesbedürftige und sehnsüchtige aber auch das verletzliche und abgründige des Menschen zu finden.

Die Ausstellung mit Bildern auf Leinwand und Holz und mit Zeichnungen wird im Frühsommer 2022 in der St. Johanniskirche gezeigt werden.

Weiter Informationen über Albert Merz unter www.albert-merz-berlin.de

(Abbildungen: Abert Merz, o.T. 1989, Mischtechnik auf Aquarellpapier, 11,5 x 10 cm; Abert Merz, o.T. 1985, Kohle auf Seidenpapier, 63 x 41 cm )

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Vergangene Ausstellungen

Josef Ebnöther

Josef Ebnöther hat sich in der letzten Zeit besonders mit den Mose-Erzählungen beschäftigt. Im Namen der Vorbereitungsgruppe für die Materialien zur Bibelwoche 2019/2020, die inzwischen in der Neukirchener Verlagsgesellschaft erschienen sind, hatte Pfr. Johannes Beer ihn gebeten, zu den sieben ausgesuchten Textabschnitten des 5. Mose-Buches, die in der Bibelwoche vorgestellt werden, Bilder zu arbeiten. Herr Josef Ebnöther hat dies getan und weitere sieben Bilder zu den bekannten Mose-Erzählungen des 2. Mose-Buches gearbeitet, um die bildnerischen Gedanken zu Mose für unsere Ausstellung abzurunden. Diese vierzehn Bilder standen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Dazu wurden weiter Ölarbeiten, Papierarbeiten und Grafiken gezeigt. Die Ausstellung fand in Kooperation mit der Galerie Depelmann in Langenhagen statt, wo gleichzeitig andere Arbeiten von Josef Ebnöther gezeigt wurden. Die Ausstellung warvom 14. September bis zum 27. Oktober 2019 in der St. Johanniskirche.

Weiter Informationen über Josef Ebnöther unter www.josefebnöther.ch

Ausstellungsliste

Über Josef Ebnöther

Kunstgottesdienst Ebnöther – Predigt

 

 

Abendmahl

Das Abendmahl ist wichtiger Bestandteil des Gottesdienstes. Viele Kennen die Darstellung von Leonardo da Vinci, die oft kopiert und bis hin zu Spielzeugfiguren nachgeahmt wurde.

Die Ausstellung hat sich mit den verschiedenen Aspekten des Abendmahls beschäftigt, auch mit der Dynamik zwischen den Jüngern. Sie tat dies mit sehr unterschiedlichen Abendmahlsdarstellungen von der Reformationszeit bis heute. Dabei sind Arbeiten von Bartolomeo Bartoccini , Leo Bednarik, Gunar Berndt, Nicolas Chaperon, Alexandre Clément, Salvador Dali, Otto Dix, Gustav Doré, Albrecht Dürer, Josef Ebnöther, Hilmar Friedrich, Ernst Fuchs, Ennio Furiesi, Getachew w/melak,  Johann Daniel Hertz, H. Hofmann, E. G. Jaeger, Melchior Küsell, Lucas Hugensz van Leyden, Giuseppe Madonia, L. A. de Marne, Matthäus Merian,  Christobal Moiloili, Ingrid Moll-Horstmann, Carolus Rembshart, Raphael Sadeler, Julius Schnorrr von Carolsfeld, Luca Signorelli; Michiel Snyders, Franz Stassen, Charles Waltner, Andy Warhol, Egino Weinert, Ben Willikens, Henryk Zegadlo und anderen. Die Ausstellung in der Münsterkirchewurde vom 9. März bis zum 28. April 2019 gezeigt.

 

 

Johann Christian Joost: WOLKE LIEBT QUADRAT

Skulpturen und Zeichnungen

 Wolken sind nie quadratisch. Sie sind in Bewegung und erscheinen letztlich flüchtig. Quadrate haben dagegen immer eine Anmutung von Konstruktion. Sie sind Grundelemente allen Bauens und Konstruierens. Wenn Vogelschwärme, zum Beispiel Stare, in schneller Formation einer Wolke gleich fliegen, verdichten sie sich immer wieder und lassen so Formen am Himmel erscheinen. Vielleicht deuten sie sogar für einen Augenblick ein Quadrat an.

Johann Christian Joost beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der Spannung zwischen Konstruktion und Bewegung. Bei seinen Skulpturen befinden sich die handgeschmiedeten Stahlblöcke in einer filigranen Balance zueinander. Bei seinen Zeichnungen, die „nur“ aus Punkten oder kleinen Strichen bestehen, die wolkig aufs Blatt gesetzt sind, findet sich die gleiche Spannung. Die Punkte wirken wie zufällig verteilt und doch deutet sich eine konstruktive Form an.

Die Ausstellung vom 16.6.bis 1.9.2018 in der St. Johanniskirche zeigte Skulpturen und Zeichnungen auf Papier und Glas von Johann Christian Joost.

Lebenslauf – Johann Christian Joost

Herford Ausstellungsliste nach Räumen

Texte im Kunstgottesdienst Joost 2018

2018-06-15 Neue Westfälische

2018-06-14 Herforder Kreisblatt

 

Mahnung zum Frieden

Die Grauen des Ersten Weltkriegs haben sich tief ins gemeinsame Gedächtnis eingegraben. Am bis dahin umfassendsten Krieg der Geschichte beteiligten sich 40 Staaten, die zusammen fast 70 Millionen Menschen unter Waffen hatten. Der Erste Weltkrieg forderte unter den Soldaten fast zehn Millionen Todesopfer und etwa 20 Millionen Verwundete. Die Anzahl der zivilen Opfer wird auf weitere sieben Millionen geschätzt. Allein aus Herford fielen über eintausend Menschen diesem Krieg zum Opfer.

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges sollte dieser Mahnung sein, dass es nie wieder Krieg geben dürfe. So wurde als Ergebnis der Pariser Friedenskonferenz der Völkerbund gegründet. Aber leider hat das nicht funktioniert, so dass es neben dem Zweiten Weltkrieg in den vergangenen einhundert Jahren weit über hundertfünfzig Kriege gab und zur Zeit circa zwanzig Kriege oder kriegerische Auseinandersetzungen geführt werden. Darum soll die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg, nach wie vor eine Mahnung zum Frieden sein.

Die Ausstellung in der Herforder Münsterkirche zeigt die Folge von 50 Radierungen „Der Krieg“ von Otto Dix, die die Grauen des Krieges eindrücklich darstellen. Sie werden mit einer Löffelinstallation kombiniert, die uns vor Augen führen will, wie viele Menschen aus Herford im Ersten Weltkrieg „den Löffel abgeben“ mussten.

Die Ausstellung war vom 20.7. bis zum 1.9.2018.

Eröffnung 1918-2018 – Mahnung zum Frieden

Ausstellungzettel 1918-2018 Mahnung zum Frieden

2018-07-20 Neue Westfälische

2018-07-21 Herforder Kreisblatt

Predigt im Gottesdienst am 12.8.2018

 

 

„Solus Christus: Das Kreuz heute“

Anlässlich des 500jährigen Reformationsjubiläums stand die reformatorische Erkenntnis „solus Christus“, „allein durch Christus“ im Mittelpunkt der Ausstellung vom 23.9.2017 bis zum 12.11.2017 . Es war gerade die Einsicht, dass der Mensch das Heil und das ewige Leben nur allein durch Christus bekommen kann, die Luther voran trieb. Und dies verdichtet sich eben im Kreuz, das das Christentum als Zeichen prägt. So sind in dieser Ausstellung Kreuzigungsdarstellungen, Kruzifixe und Kreuze von der Reformationszeit bis heute zu sehen.

Die Ausstellung zeigte Arbeiten von Helmut Ammann, Wolfgang Baumann, Norbert Beer, Marc Chagall, Boris Doempke, Otto Dix, Albrecht Dürer, Josef Ebnöther, Hildegard Everding-Gelius, Andreas Felger, Pater Abraham Fischer (OSB), Elfriede Glaser-Kämpf, HAP Grieshaber, Wilhelm Göhring, Jörgen Habedank, Gerwin Heinrich, Erwin Huber, Johann Christian Joost, Maxim Kantor, Hermann J. Kassel, Matthias Klemm, Oskar Kokoschka, Jürgen Kottsieper, Bruno Krenz, Wolfgang Kreutter, Erich Krian, Erich Kuhn, Karl-Ludwig Lange, Jean Leppien, Udo Mathee, Ulrich Möckel, Ralph Petschat, Rembrandt van Rijn, Martin Schongauer, Bernhard Schwichtenberg, Gerhard Staufenbiel, Josef Steib, Axel Vater, Ludger Wörtler und anderen.

(Abbildung: Boris Doempke: Auferstehungskreuz, 2016, 56 x 40 x 2 cm)

        Die Künstler (von links nach rechts) Ludger Wörtler, Günter Malchow, Boris Doempke, Gerwin Heinrich, Ulrich Möckel, Jürgen Kottsieper, Karl-Ludwig Lange und Johann-Christian Joost bei der Eröffnung mit Pfr. Johannes Beer.

2017-09-22 Neue Westfälische

2017-09-22 Herforder Kreisblatt – Westfalenblatt

Ausstellungsliste

 

 

Es ist wunderbar zu erleben, wie viele Farben das frühe Grau eines heranbrechenden Morgens haben kann oder auch wie viele Färbungen ein lichter Nebel enthalten kann. Loriots begeisterte Aufzählung von Stein-, Maus- und anderen Grautönen ist dagegen eine eintönige Angelegenheit. In den Bildern von Rainer Hoffrage aus Bremerhaven findet sich genau diese Vielfalt an farbigen, lichten Grautönen. Durch sie entstehen imaginäre Räume und Landschaften.

Die Ausstellung in der St. Johanniskirche zeigte Malerei auf Leinwand, Holz und Papier von Rainer Hoffrage. Sie war vom 20.5.2017 bis zum 9.7.2017.

Rainer Hoffrage – GRAU.LICHT – Ausstellungszettel

Kunstgottesdienst Hoffrage 2017-05-20 Programm

Kunstgottesdienst Hoffrage 2017-05-20 – Predigt

Neue Westfälische 2017-05-19

Herforder Kreisblatt – Westfalenblatt 2017-05-19

 

 

„Lichfindung“

Habedank- Plakat 2016Der bekannte Künstler Jörgen Habedank stellt in der St. Johanniskirche aus. Im Mittelpunkt der farbkräftigen Arbeiten steht ein Zyklus zum Matthäusevangelium, den der Maler für die kommenden Bibelwochenmaterialien erarbeitet hat. Eröffnet wird die Ausstellung mit einem Kunstgottesdienst mit anschließendem Umtrunk am 10. September 2016 um 18.00 Uhr in der St. Johanniskirche. Die Ausstellung geht vom 10.9. bis zum 31.10.2016 und ist täglich geöffnet von 10.00 bis 18.00 Uhr.

Jörgen Habedank, 1961 geboren  in Münster (Westfalen), seit 1994 Selbstständigkeit als freischaffender Künstler, lebt und arbeitet in Tornesch. Weitere Informationen unter: www.farbige-kunst.de

Kunstgottesdienst Habedank 2016-09-10 Predigt

 

 

 

„… und morgen fangen wieder 100 Jahre an …“

A B _IGP08422016-06-08 Kückelhaus - PlakatAnne Kückelhaus hat die St. Johanniskirche mit Hunden, Einhörnern und Hasen aus Ton und aus Stoff bevölkert. Mit der Überschrift zitiert sie ihre Großmutter, die mit diesem Wort Mut machen wollte, zuversichtlich auf die Zukunft zuzugehen. Natürlich ist das nicht blauäugig gemeint, sondern die Schwierigkeiten und Herausforderungen werden von den Skulpturen der Münsteraner Künstlerin genauso in den Blick genommen wie die Hoffnungen. Es geht nicht um Naturerlebnisse oder Beobachtungen, sondern darum, Menschliches und Bildliches in diesen Darstellungen zu entdecken. Und manches Mal geschieht das mit einer Prise augenzwinkernden Humors. Diese Tiere scheinen die Tierfabeln direkt fortzusetzen.

Kunstgottesdienst Kückelhaus 2016-06-11 Predigt

 

Übersicht

 

2015-09-10-madonia-plakat   2015-05-07-wasser  2015-wasser-flyer

2014-09-10-woertler   2013-09-11-neumann

2013-08-10-grohs   2013-05-09-lee   2013-lee-folder

plakat-dina3   zeitgenoessische-kunst-zur-bibel-e-mail-einladung

2011-09-11-tarigan   2010-09-11-schoppmann

2009-06-08-krian   2008-09-10-achterholt

2007-09-11-makonde   2007-0-06-mathee

2006-10-12-malchow  2006-05-06-mulch

2005-09-11-oellerich   2005-05-06-moeckel

2003-09-10-doempke   2002-09-10-lange